Montag, 28 März 2016 11:49

Mama und der Millionär

Mit "Mama und der Millionär" hat Regisseurin Gloria Behrens eine temporeiche liebenswert-romantische Komödie inszeniert. Mit viel Gespür für pointierte Charakterzeichnung erzählt der Film eine Geschichte um die Suche nach der großen Liebe. In der Hauptrolle glänzt Johanna Christine Gehlen als kleine Verkäuferin, die hin- und hergerissen ist zwischen Verstand und Gefühl. An ihrer Seite ist Ralf Bauer als charismatischer "Aushilfsverkäufer" zu sehen. Abgerundet wird das spielfreudige Ensemble von Daniel Friedrich, Petra Berndt und Dietrich Hollinderbäumer.

Produktionsjahr: 2005

 

Dienstag, 22 März 2016 21:49

Der neue SEAT Leon ST: Die ganze Story.

Ein Rendezvous, ein misstrauischer Vater eine faule Ausrede und der verdiente Denkzettel. In diesem Spot ist der neue SEAT Leon ST auch für ungewöhnliche Erziehungsmaßnahmen genau der Richtige. Lernt ihn jetzt kennen und seht im neuen TV-Spot von SEAT, wie der SEAT Leon ST mit jeder Menge Platz und seinem sportlich-dynamischen Design generationenübergreifend begeistert.

 

Dienstag, 22 März 2016 21:24

Amok - Der Film

Der vielfach prämierte Kurzfilm AMOK wurde in Hessen mit dem Präventionspreis 2012 ausgezeichnet.
Die Fachjury würdigte AMOK für die kreative Auseinandersetzung mit dem Thema Prävention und die wertvollen Anregungen zur Diskussion.

Der Film soll dazu dienen, Jugendliche für Gewaltprävention zu sensibilisieren.

Amoklauf in der Schule – realistisches Szenario aus der Opfer-Perspektive
Alltag einer Förderklasse: Die Schüler blaffen die Lehrerin an, streiten sich und beklagen ihre Perspektivlosigkeit. Die Lehrerin versucht sich durchzusetzen. Plötzlich fallen Schüsse. Die Lehrerin macht sich auf die Suche nach einer fehlenden Schülerin, während sich vier Schüler in der Klasse verbarrikadieren. In dieser Ausnahmesituation rücken die Schüler zusammen und erkennen, dass nur die Gemeinschaft ihnen den nötigen Halt geben kann, um zu überleben.

Wichtig! Warum?
Der Film schildert ein extrem spannendes Amok-Szenario aus der Perspektive der Opfer und zeichnet ein realistisches Bild vom deutschen Schulalltag. AMOK bietet Lösungen für das soziale Verhalten der Schüler an und thematisiert zugleich die Handlungsmotive der Lehrerin, die gegen bestehende Regeln verstößt, weil sie sich für jeden ihrer Schüler verantwortlich fühlt.

Der Bayerische Rundfunk hat AMOK zum besten Kurzfilm 2011 gekürt:
Caroline Link, Oscar-Preisträgerin und Jurorin: „Ich finde, dass AMOK ein faszinierender Film ist, weil er es schafft, in kurzer Zeit eine sehr große Spannung zu erzeugen.“

Prädikat Wertvoll – Kurzfilm des Monats Februar 2011:
„In einer realitätsnahen und um Authentizität bemühten Inszenierung konzentriert sich Regisseur Christoph Baumann auf die Opfer und lässt die Täter außen vor. Nur die Tonebene der Schüsse signalisiert dem Zuschauer dessen lebensbedrohliche Präsenz. Viel eher zeigt Baumann aber die Umgebung des Täters, einen Querschnitt durch die heutige Schülerschaft, die unter Leistungs- und sozialem Druck leiden und die Dynamik innerhalb der Gruppe erst in einer Ausnahmesituation ändern können. Ein beängstigend naher Film.“ (Deutsche Film- und Medienbewertung Wiesbaden – FBW)

 

Dienstag, 09 Februar 2016 16:01

DWK Premiere am 31.01 in München

Am 31. Januar fand die DWK 6 Premiere in München statt. Dort waren die damaligen, sowie die neuen Schauspieler anzutreffen + rund 800 Premierengäste. Auch am roten Teppich war einiges los gewesen, wenn auch nicht mehr ganz soviel wie noch vor einigen Jahren. Trotzdem hat die Premiere einen riesen spaß gemacht und man konnte sich an die gute alte Zeit zurück erinnern, aber nun sind die neuen wilde Kerle Darsteller an der Reihe.